Kommentar
Autor: Inge Fischer

Seit Jahren gibt es in Deutschland einen enormen Mangel an Pflegekräften. Modellrechnungen gehen davon aus, dass in infolge der Alterung der Gesellschaft der Bedarf an Pflegekräften bis 2049 nochmal um ein Drittel ansteigt. Demnach würden dann zwischen 280 000 bis 690 000 Pflegekräfte fehlen.[1]

Der steigende Pflegebedarf lässt sich auch am Zuwachs der Pflegeheime und der ambulanten Pflegedienste ablesen. 2009 zählte man noch 11 634 Pflegeheime, 2023 dann schon 16 505. Auch die ambulanten Pflegedienste sind im gleichen Zeitraum an der Zahl gewachsen.[2]

Um den Pflegebedarf unserer Gesellschaft zu erfüllen, müssten demnach anderswo Pflegekräfte abgeworben werden und es müssten mehr ausgebildet werden. Zur Zahl der Auszubildenden im Pflegeberuf äußert sich das Deutsche Krankenhausinstitut (DKI) folgendermaßen: „Die Anzahl der Auszubildenden im ersten Ausbildungsjahr, die eine dreijährige Pflegeausbildung begonnen haben, ist seit dem Jahr 2000 von 39 006 um 39 Prozent auf 54 360 gestiegen. Seit Einführung der generalistischen Pflegeausbildung im Jahr 2020 gab es allerdings keine wesentliche Zunahme. Die Anzahl der Absolvierenden stieg in den zurückliegenden 23 Jahren nur um sechs Prozent. Zuletzt ist die Absolvierendenzahl sogar leicht rückläufig. Die Abbrecherquote ist in den vergangenen 20 Jahren kontinuierlich gestiegen und befindet sich aktuell für den Ausbildungszeitraum von 2020 bis 2023 auf einem Allzeithoch von 37 Prozent. Die durchschnittliche Ausbildungsvergütung in der generalistischen Pflegeausbildung liegt mit 1 361 Euro pro Monat deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt von 1 066 Euro. […] Die Mehrheit der Krankenhäuser hat große Probleme, offene Stellen zu besetzen. […] Auch der bislang ungebrochene Trend zur Teilzeitbeschäftigung drückt weiter auf die real verfügbaren Personalkapazitäten. […] Als Gründe für Stellenbesetzungsprobleme im Bereich der Pflege sehen die Krankenhäuser neben Renteneintritten vor allem fehlende (geeignete) Bewerberinnen und Bewerber sowie die allgemeine Erschöpfung der Pflegekräfte durch Überbelastung.“[3] Insgesamt verlaufen die Entwicklungen in der Gesellschaft konträr: Der Pflegebedarf steigt und das Interesse für den Beruf steigt nicht wesentlich.

Ursachen des Pflegenotstands

Für das geringe Interesse am Pflegeberuf und das Fehlen geeigneter Bewerber gibt es diverse Gründe. Seitdem das Gesundheitssystem immer weiter kommerzialisiert wird, kann der Personalschlüssel nicht mehr nur nach eigentlichem Bedarf ermittelt werden, sondern er muss auch gewinnorientiert sein. Das pauschalierte Abrechnungsverfahren der Krankenkassen bringt Sparmaßnahmen im Personalbereich hervor. Daraus resultiert ein erhöhtes Arbeitspensum für den Einzelnen, Zeitdruck und Stress. Nicht nur das DKI beklagt die Überbelastung und Erschöpfung des Pflegepersonals. Entsprechend erhöht sich der Krankenstand, es wird in Teilzeit gewechselt oder gar die Berufsflucht ergriffen. Zudem werden potenzielle Interessenten an der Pflegeausbildung abgeschreckt.

Gesundheitsfachkräfte verbringen erhebliche Zeit mit Aufgaben, die nicht die direkte Pflege betreffen. Laut einer quantitativen Studie[4] entfallen ungefähr 11 Prozent einer wöchentlichen Arbeitszeit auf reine Dokumentationstätigkeiten. Das entspricht etwa 4,3 Stunden. Weitere administrative Tätigkeiten sind dabei noch nicht enthalten, wie unter anderem die Anforderungen an die wachsenden Dokumentationspflichten durch die internen Qualitätsmanagementsysteme, die laut Sozialgesetzbuch eingeführt werden müssen. Wer sich dennoch für die Ausbildung entscheidet, weil er gerne etwas mit und für Menschen machen möchte, wird spätestens beim Berufseintritt, wenn nicht schon in den Praxiseinsätzen, enttäuscht: zu wenig Zeit für die eigentliche Pflege. Das führt oft zu Überforderung und Frust. Manche steigen deshalb aus dem Beruf aus.[5]

Für die jungen Generationen scheint es sowieso schon schwieriger zu sein, überhaupt einen Beruf mit hilfsbedürftigen Menschen ausüben zu wollen. Dies ist unter anderem durch die Nutzung von digitalen Medien begründet. Verschärft werden die genannten Probleme durch Veränderungen und Entwicklungen in der Gesellschaft. Nachgewiesenermaßen führt eine ausgeprägte Nutzung von Bildschirmmedien und Social Media zu einer abnehmenden Fähigkeit und Bereitschaft, Mitgefühl für andere zu haben und sich um sie zu kümmern.[6] Dadurch fehlt eine wichtige Voraussetzung, um einen Blick für die Not des Nächsten aufzubringen und um den Pflegeberuf überhaupt in Betracht zu ziehen. In der Trendstudie „Jugend in Deutschland 2025“ wird bestätigt, dass die junge Generation durch digitale Medien, Social Media und Künstliche Intelligenz sowohl positiv wie auch negativ beeinflusst wird. Zudem gebe es eine Korrelation zwischen dem Nutzungsverhalten digitaler Medien und der berichteten psychischen Belastung.[7]

Im arbeitssoziologischen Vergleich der Generationen wird ein Wertewandel sichtbar. Waren für die sogenannten Babyboomer (1955–1965) Arbeitsplatzsicherheit, Fleiß, langjährige Treue zum Arbeitgeber wichtig, so nehmen diese Werte und die Bedeutung von Arbeit in den folgenden Generationen mehr und mehr ab. Beruf und Angestelltenverhältnis verlieren ebenfalls an Bedeutung. Außerdem beschreibt die Generationenforschung, dass die heutige junge Generation im Vergleich zu früheren Generationen ein anderes Verständnis von Arbeit, Einsatz, Loyalität zum Arbeitgeber beziehungsweise Erwartungen an diesen hat.[8] Starre und hierarchische Strukturen werden abgelehnt. Der Ausgleich zwischen Beruf und Privatem ist wichtig und das Leben soll viel mehr genossen werden. Für die Generation Z (ab 1995) stehen Selbstverwirklichung und Sinnhaftigkeit im Vordergrund. Arbeit ist nur ein Teil ihres Lebens. Die Leistungsbereitschaft ist geringer als in vorherigen Generationen. Summa summarum braucht es heute nach diesen Beobachtungen besondere Anreize seitens der Unternehmen, um diese Generation für die Arbeitswelt zu begeistern.[9]

 

Doch es ist nicht nur ein allgemeiner arbeitssoziologischer Wertewandel mit seinen Folgen auf die Personalsituation festzustellen. Auch ist der Pflegenotstand nicht nur ein wirtschaftliches Problem, sondern er ist wesentlich die Folge des Wertewandels im Pflegeberuf selbst: Der Beruf versteht sich heute als eine von den christlichen Wurzeln emanzipierte Profession. Deutlich wird das zum Beispiel, wenn man die Lehrbücher der Krankenpflegeausbildung seit den 1970er Jahren bis heute vergleicht. Im ersten Lehrbuch von Liliane Juchli[10] wurde der Patient auch in seiner Beziehung zu seinem Schöpfer verstanden, nämlich, dass er außer körperlichen und seelischen Bedürfnissen auch geistliche hat, die in die Pflege einbezogen werden sollen. So wurde damals die sogenannte ganzheitliche Pflege verstanden. In späteren Auflagen des gleichen Lehrbuches wurde der Begriff Ganzheitlichkeit unschärfer. Für ganzheitlich tauchte schließlich „holistisch“ auf. Christliche Nächstenliebe als Motivation für den Pflegeberuf geriet mehr und mehr ins Abseits und wurde in die antiquierte Ecke geschoben. Die Abschaffung der Berufsbezeichnung „Krankenschwester“ im Ausbildungsgesetz 2020 war eine Folge davon, denn „Schwester“ erinnerte an die Zeit, in der Diakonissen und Ordensschwestern die Pflege als einen Dienst für Christus am Nächsten tun wollten („Was ihr einem dieser meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“ nach Matthäus 25,40). Heute heißt die Krankenschwester „Pflegefachkraft“.

Die Geschichte belegt, dass die Krankenpflege auf christliche Wurzeln zurückgeht, beginnend in der griechisch-römischen Antike. Es waren die Lehren Christi, die dann auch später Persönlichkeiten wie Theodor Fliedner (1800–1864) und Florence Nightingale (1820–1910) bewegten, Krankenpflege zu etablieren und zu einem angesehenen Stand zu machen.[11] Die Liebe zu Christus bewegte diese Pioniere und prägte die nachfolgende Pflegepraxis noch lange Zeit. Mit zunehmender Säkularisierung entwickelte sich die deutsche Krankenpflege mehr und mehr humanistisch, was auch in den Pflegetheorien[12] abgebildet ist. Eine besonders in der Altenpflege angewandte Pflegetheorie ist das Pflegemodell nach der deutschen Pflegewissenschaftlerin Monika Krohwinkel. Grundlage ihres sogenannten Bedürfnismodells sind die Theorien nach Rogers humanistischer Psychologie und Maslows Bedürfnispyramide.[13] Wie in jeder Pflegetheorie wird das Verständnis vom Menschen, von der Umgebung, der Gesundheit und der Krankheit beschrieben. Krohwinkel beschreibt den Menschen als einheitliches, integrales Ganzes, das mehr und anders sei als die Summe seiner Teile, mit seiner eigenen Identität und Integrität. Jeder Mensch sei fähig, sich zu entwickeln, zu wachsen und sich selbst zu verwirklichen (ebenda). Diese Grundverständnisse fließen vielerorts in formulierte Pflegeleitbilder ein.[14]

Dem Pflegenotstand begegnen

Auf säkularem Wege versucht die Politik zurzeit mit einer Pflegereform dem seit langem bestehenden Personalmangel zu begegnen. Weiterhin ohne konkrete Ergebnisse. Dabei lägen einige grundlegende Ansätze auf der Hand: Politisch wäre es zum Beispiel angezeigt, wenigstens teilweise eine Entökonomisierung zu erreichen. Statt in Rüstung zu investieren, sollten Steuergelder in die Gesundheitseinrichtungen fließen. Sie sollten wieder Einrichtungen der gesellschaftlichen Daseinsfürsorge sein und keine Wirtschaftsunternehmen.

Auf gesellschaftlicher Ebene sollte der Beruf mehr und vor allem realistischer beworben werden. Aktuelle Herausforderungen und Anforderungen dürfen nicht verschwiegen werden. Gleichzeitig müssen auch die schönen und positiven Seiten klar dargestellt werden. Um den Pflegeberuf attraktiver zu machen, vertritt man in der Politik schon länger die Auffassung, es müsse eine Akademisierung vorgenommen werden und die Ausbildung von einem Studium abgelöst werden. Allerdings ist das Angebot an Studiengängen der hochschulischen Pflegeausbildung bisher nicht ausgelastet und die Mehrzahl der Ausbildungen in Deutschland findet noch im Rahmen der beruflichen Ausbildung statt. Der Anteil an Pflegefachpersonen mit akademischer Qualifikation lag im Jahr 2021 bei nur rund einem Prozent.[15] Bis heute hat die begonnene Akademisierung auch nicht mehr Pflegekräfte hervorgebracht. Vor allem nicht für die praktische Pflege. Akademisch qualifizierte Pflegekräfte sind überwiegend in beratenden, forschenden und leitenden Aufgaben tätig.[16]

Auch direkt an den Orten, wo Pflege stattfindet, kann und muss dem Pflegenotstand begegnet werden. Gesundheitseinrichtungen könnten den Bürokratie-Abbau aktiv angehen, um aus Dokumentationskräften wieder Pflegekräfte zu machen. Jede Dokumentation, die nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, darf in Frage gestellt werden. Das Personal könnte so erstens mehr Zeit beim Patienten verbringen und würde außerdem wieder mehr seiner eigentlichen Profession nachgehen. Da der Pflegepersonalmangel keinesfalls schnell behoben werden kann, halte ich Unterstützungsdienste für geeignet: Zum Beispiel das Ehrenamt für ausgewählte Tätigkeiten wie Besuchsdienste. Diese haben Zeit, um mit den Patienten zu sprechen, ihnen zuzuhören und Besorgungen zu erledigen.

Als Hauptursache des Pflegenotstands werte ich jedoch die bereits beschriebene Entwurzelung des Berufs von seinen ursprünglichen christlichen Werten und den Wertewandel in der Gesellschaft allgemein hin zu einer ausgeprägten Selbstbezogenheit des Individuums.

Berufsgeschichtlich entspringt die Krankenpflege dem christlichen tätigen Glauben mit seinem biblischen Menschenbild. Dieser persönliche Glaube machte damals bereit und fähig, sich kranker und hilfsbedürftiger Menschen liebevoll anzunehmen. Genau das wäre auch heute noch die Antwort auf das inhaltliche Vakuum in der Pflege kranker Menschen. Es braucht letztlich eine christliche Antwort! Leider schwindet der Einfluss des Christentums in allen Gesellschaftsbereichen, eben auch in der Pflege. Geblieben ist nach wie vor ein anspruchsvoller verantwortungsvoller Beruf, aber in den Inhalten und seiner Ausrichtung hat er sich bewusst ohne Bezug zu Gott und dem biblischen Menschenbild „emanzipiert“. Zwar gibt es noch Mitarbeiter, die sich christlichen Werten verschrieben haben und hingegebene Pflegekräfte sind, denn unsere jungen Menschen suchen nach Sinn in ihrem Leben, wie die Generationenforscher festgestellt haben. Ihnen orientierend und helfend zu begegnen ist eine Aufgabe für aktive Christen. Jeder Christ hat den Auftrag, das Evangelium, den persönlichen Glauben an Jesus Christus, weiterzugeben.[17] Damit wäre er wesentlich daran beteiligt, dem Pflegenotstand entgegenzutreten. Gesprächsansätze gibt es viele. Heutige Wertvorstellungen, wie zum Beispiel das auf sich selbst zentrierte Handeln, müssen reflektiert und mit dem Angebot Jesu auf ein erfülltes Leben verglichen werden.

„Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es im Überfluss haben.“ (Johannes 10,10)

„Darin ist die Liebe Gottes zu uns geoffenbart worden, dass Gott seinen eingeborenen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben sollen.“ (1. Johannes 4,9)

Wer diese Liebe Gottes begreift und annimmt, wird sich verändern im Denken und im Handeln. Sein Leben gehört diesem Herrn. Sein Glaube öffnet den Blick für den Nächsten, motiviert zum Dienst für ihn, und er kennt eine Quelle der Kraft und Hilfe im Alltag. Der Blick für den Nächsten und die Quelle der Kraft sind unverzichtbar, um im Pflegeberuf Freude zu erleben und wahrnehmen zu können. Die Pflege bietet die Möglichkeit, die Wunder des Menschseins ganz nah zu erfahren. Dies führt zum Staunen über die Einzigartigkeit jedes Menschen und zur Dankbarkeit und Anbetung seines Schöpfers. Der Beruf lehrt Nüchternheit und Demut angesichts der Endlichkeit des irdischen Lebens und der Begrenztheit des menschlichen Wissens. Gleichzeitig führt er zum Staunen über den allmächtigen, weisen und barmherzigen Gott des Himmels und der Erde. Wer mit der richtigen Motivation pflegt, gibt viel – bekommt aber mindestens ebenso viel zurück.

Der Pflegenotstand besteht nicht erst seit gestern und ich habe aufgezeigt, wieso er zu einem Großteil in der Entwurzelung des Pflegeberufs von seinen christlichen Grundwerten begründet ist – sowie im Wertewandel der Gesamtgesellschaft. Auch diese löst sich zunehmend von biblischen Moralvorstellungen und bekämpft diese sogar. Umso wichtiger ist es, dass wir als Christen dem Pflegenotstand mit unserem Glauben entgegentreten. Nun wird Gott nicht jeden von uns in die Pflege berufen. Aber für christliche Gemeinden sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, die Versorgung kranker Glaubensgeschwister (seelsorgerlich) zu begleiten und nach Bedarf Handreichungen zu leisten, was auch zu einer Entlastung des Pflegepersonals beiträgt. Die Gemeinden werden für ihre Leute beten, die in der Pflege und im Gesundheitswesen arbeiten. Und überhaupt Mut machen zu einem dienenden Lebensstil – ob in der Pflege oder an einem anderen Platz – als Antwort auf die Liebe Gottes.

„Und er ist deshalb für alle gestorben, damit die, welche leben, nicht mehr sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben und auferstanden ist.“ (2. Korinther 5,15)

[1] Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) Nr. 033 vom 24. Januar 2024.

[2] www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt//Gesundheit/Pflege/Tabellen/pflegeeinrichtungen-deutschland.html, abgerufen am 27.01.2026.

[3] Mark Sleziona, „Trotz Pflegepersonalaufbaus angespannte Lage in Kliniken“, 24.03.2025. https://www.bibliomed-pflege.de/news/trotz-pflegepersonalaufbaus-angespannte-lage-in-kliniken. Abgerufen 28.01.2026.

[4] Sylvia Kaczmarek et al., „Pflegedokumentation in Krankenhäusern – Eine quantitative Studie“, Frauenhofer IML, Dortmund, September 2023, DOI: 10.24406/publica-1827. URL: https://www.iml.fraunhofer.de/content/dam/iml/de/dokumente/whitepaper/Whitepaper-Pflegedokumentation-Krankenhaeuser-Fraunhofer-IML.pdf, abgerufen 28.01.2026.

[5] Yaro Allisat, „Notstand in der Pflege? Warum viele Pflegende ihren Beruf verlassen und was sich ändern müsste“, Leipziger Zeitung, 16.10.2023. URL: https://www.l-iz.de/leben/gesundheit/2023/10/notstand-in-der-pflege-warum-viele-pflegende-ihren-beruf-verlassen-557138, abgerufen am 06.05.2026.

[6] Prof. Dr. Dr. med. Manfred Spitzer, „Einsamkeit. Die unerkannte Krankheit“, Droemer & Knaur, München 2018, S. 121 f.

[7] Simon Schnetzer, Pressekonferenz: Trendstudie Jugend in Deutschland 2025. URL: https://www.simon-schnetzer.com/blog/pressekonferenz-trendstudie-jugend-in-deutschland-2025, abgerufen am 06.05.2026.

[8] Gallup Engagement Index Deutschland 2025, Pressemitteilung. URL: https://www.gallup.com/de/472028/bericht-zum-engagement-index-deutschland.aspx, abgerufen am 06.05.2026.

[9] Karoline Heller, „Wertewandel in der Arbeitswelt“, URL: https://neudenkerei.de/unternehmensentwicklung/wertewandel-in-der-arbeitswelt/, abgerufen am 28.01.2026.

[10] Liliane Juchli, „Allgemeine und spezielle Krankenpflege“, 1. Auflage, Stuttgart, Thieme, 1773. ISBN 978-3-13-500001-5.

11 Alvin J. Schmidt, „Wie das Christentum die Welt veränderte“, Resch Verlag, 2009, S. 194 ff.

[12] Pflegetheorien haben sich in Deutschland ab den 1980er Jahren entwickelt, insbesondere mit der Einführung von Pflegestudiengängen an Fachhochschulen und Universitäten.

[13] https://www.kn-calw.de/pflegerische-qualitaet, abgerufen am 31.01.2026.

[14] Zum Beispiel: https://pflege-veritas-stuttgart.de/pflegeleitbild, abgerufen am 31.01.2026.

[15] Deutscher Bundestag, Drucksache 20/11880 vom 25.06.2024, Teil1, S. 27.

[16] Deutscher Bundestag, Drucksache 19/ 11887 vom 25.07.2019, S. 3–4.

[17] Matthäus 28,18–20.