Geschlechtsdysphorie bei Kindern und Jugendlichen
Was ist eine Geschlechtsdysphorie?
Problematik der Geschlechtsdysphorie
Kinder und Jugendliche mit Geschlechtsdysphorie sind biologisch gesunde Mädchen und Jungen. Bis auf wenige Ausnahmen weisen sie keine Fehlbildungen der Geschlechtsorgane oder Fehlentwicklungen der Geschlechtschromosomen auf. Auch die neuronalen Verknüpfungen im Gehirn unterscheiden sich zwischen Mann und Frau. Es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis, dass Transgender-Kinder strukturelle Anomalien aufweisen, die ihre Geschlechtsdysphorie medizinisch erklären könnten.[7] Die Existenz eines „Transgender-Gehirns“ ist medizinisch nicht haltbar.[8] Auch die Psychiater McHugh und Mayer der John-Hopkins-Universität bestätigen: „Die Hypothese, dass bei einigen Menschen, die Geschlechtsidentität ein angeborenes, festgelegtes, vom biologischen Geschlecht unabhängiges Merkmal ist – die Hypothese also, dass ein Mann oder eine Frau im falschen Körper geboren sind – hat keine wissenschaftliche Grundlage.“[9]
Ursachen für Geschlechtsdysphorien bei Kindern und Jugendlichen
Doch wie entsteht der Gedanke, man sei im falschen Körper geboren? Wie bereits festgestellt, kann eine Geschlechtsdysphorie nicht angeboren sein. Es muss also mögliche Auslöser dafür geben. Eine Studie, an der sich vier Gender Zentren Europas beteiligten, zeigt, dass 70 % aller genderdysphorischen Erwachsenen mindestens eine psychische Vorerkrankung haben oder in der Vergangenheit hatten. Die meisten litten unter Angststörungen und Depressionen.[10] Diese Zahlen lassen sich auch auf genderdysphorische Kinder und Jugendliche übertragen.[11]
Somit stellt sich die Frage nach der Kausalität. Was war zuerst da, die Dysphorie oder die psychische Instabilität? In einer finnischen Studie aus dem Jahr 2015 hatten 75 % der geschlechtsdysphorischen Kinder eine psychiatrische Erkrankung. In 68 % der Fälle bestand diese bereits bevor sich der Wunsch, dem anderen Geschlecht anzugehören, manifestierte.[12] In dieselbe Richtung weist auch eine im Jahr 2018 veröffentlichte Studie aus den USA. 75 % der Mädchen und 71 % der Jungen hatten vor der Ablehnung ihres biologischen Geschlechts eine psychiatrische Erkrankung oder eine Entwicklungsstörung wie Autismus oder ADHS. In der Kontrollgruppe ohne Geschlechtsdysphorie waren nur 4 % der Mädchen und 3 % der Jungen psychiatrisch vorerkrankt.[13] Des Weiteren sind Autismus-Spektrum-Störungen unter den Transgender-Kindern mit 14 % bis 26 % im Vergleich zur Durchschnittsbevölkerung deutlich überrepräsentiert. Das zeigen verschiedene Studien aus Finnland[14] und Australien[15]. In der Tavistock Gender Clinic in London waren es sogar 35 % aller geschlechtsdysphorischen Kinder und Jugendlichen.[16]
Diese Ergebnisse sind wichtig, um den Ursprung der Geschlechtsdysphorie nachvollziehen zu können. Die häufige Aussage, die Kinder würden nur noch labiler, wenn man ihrem Wunsch nach Identitätswechsel nicht nachkäme, ist wissenschaftlich nicht belegt.
Bei einer Befragung von 80.000 Jugendlichen der 9. bis 11. Klasse gaben Transgender-Kinder häufiger traumatische Ereignisse in ihrer Kindheit an als Kinder ohne Geschlechtsdysphorie. Darunter fallen alle Formen von Gewalt, die unter dem Begriff ACE (Adverse childhood experiences) zusammengefasst werden. Die australische Studie von Kozlowska et al. zeigt, dass unter den Kindern mit Genderdysphorie 97,5 % mindestens eine Form der ACE erfahren hatten, im Durchschnitt sogar fünf verschiedene Formen. Die Studie verdeutlicht auch, dass die Mehrheit der Kinder eine psychiatrische Vorgeschichte hatte. Nur 11 % waren weder psychisch vorerkrankt noch litten sie an einer Entwicklungsstörung.[17]
Auch Bindungstraumata können ein wesentlicher Faktor für die Entstehung einer Geschlechtsdysphorie sein. Der Bindungsexperte Allan Schore drückt dies so aus: „Das Unvermögen eines Kindes, sein Geschlecht anzunehmen, hat seine Wurzel aus unserer Sicht in der Beziehungsdynamik zwischen Mutter und Baby.“[18] Gerade in den ersten zwei Lebensjahren ist die Mutter als wichtigste Bezugsperson maßgebend an der Identitätsentwicklung des Kindes beteiligt. Laut Schore beeinflussen diese Bindungserfahrungen die neuronale Entwicklung des Kindes maßgeblich.[19] Ist die Beziehung zu den eigenen Eltern gestört, erfährt das Kind chronischen Stress. In der Folge kann es zu Defiziten in der Selbstwahrnehmung und Verarbeitung von Emotionen kommen.[20] Sämtliche Resilienzfaktoren eines Kindes können durch frühe Bindungstraumata außer Kraft gesetzt werden.[21] Eine italienische Studie mit 95 genderdysphorischen Erwachsenen kommt zu dem Schluss, dass 56 % mindestens vier Formen eines frühen Bindungstraumas erfahren hatten. Nur 10 % hatten kein frühes Bindungstrauma erlebt. Man kann also sagen: Wer als Kind kaum oder gar keine Liebe und Zuwendung erfahren hat, ist besonders anfällig für eine Geschlechtsdysphorie. Die Kinder wünschen sich einen anderen, einen „neuen“ Körper, weil sie in ihrem „alten“ Körper viel Leid erfahren mussten.
"Eltern werden dazu animiert der Wahrnehmung ihres Kindes zu folgen, das selbst noch gar nicht über Geschlechtskonsistenz verfügen kann.
Damit einhergehend werden oft Entscheidungen getroffen, die das weitere Leben des Kindes massiv beeinflussen beziehungsweise beeinträchtigen können."
Die soziale Transition
Der erste Schritt, sein biologisches Geschlecht „zu wechseln“[22], ist oft die soziale Transition. Dazu gehören unter anderem die Namensänderung und das Tragen geschlechtsspezifischer Kleidung. Nach § 8 des Transsexuellengesetzes ist eine Personenstandsänderung möglich, wenn sich der Betroffene
a) seit mindestens drei Jahren dem anderen Geschlecht zugehörig fühlt und
b) sich sein „Zugehörigkeitsempfinden […] mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr ändern wird“.[23]
Eine Langzeitstudie von Olsen et al. aus dem Jahr 2022 zeigt, dass nach fünf Jahren der sozialen Transition nur noch 2,5 % der Kinder in ihrem ursprünglichen Geschlecht leben wollen. 94 % bezeichneten sich als binäre Transgender-Personen, 3,5 % als non-binär. Zwischenzeitig nahmen 7,3 % der Kinder mindestens einmal ihr biologisches Geschlecht wieder an. Die 317 Studienteilnehmer hatten ihre Transition im Alter von drei bis zwölf Jahren begonnen.[24] Die Forscher sahen die hohe Transitionsquote als Bestätigung dafür, dass genderdysphorische Kinder schon früh wüssten, ob sie transgender seien. Nicht zur Diskussion gestellt wurde hierbei die Tragweite der sozialen Transition. Wenn ein Kind ständig von seinem Umfeld Bestätigung erfährt, sich als biologisches Mädchen wie ein Junge zu kleiden, dann denkt es irgendwann auch, es sei ein Junge. Zumal ein Kind erst mit circa sieben Jahren entwicklungspsychologisch über Geschlechtskonsistenz verfügt.[25] Vorher denken Kinder, das Geschlecht lasse sich durch das Tragen eines bestimmten Kleidungsstücks ändern.
Die Studie von Olsen et al. beweist mitnichten den starken Entscheidungswillen der Kinder, sondern die gravierende Beeinflussung der Psyche, wenn ein Kind jahrelang im anderen Geschlecht erzogen wird. Im Review von Dr. Hilary Cass heißt es dazu: „Die soziale Transition sollte als aktive Intervention angesehen werden, denn sie kann erhebliche Auswirkungen auf das psychische Funktionieren eines Kindes oder einer jungen Person haben. […] Sie ist keine neutrale Handlung.“[26]
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend empfiehlt den Eltern folgende Umgangsform, wenn ihr Kind sie mit dem Wunsch nach Transition konfrontiert: „Erlauben Sie darum Ihrem Kind, sich in seiner Geschlechtsidentität auszuprobieren – wenn es sich später für die ‚alte‘ oder eine ganz andere Rolle entscheidet, ist auch das okay“[27], schließlich sollten „Sie Ihr Kind als Expert*in für sein Leben sehen.“[28] Dieses Zitat macht erschreckend deutlich, wie sehr der Zeitgeist in die staatlichen Behörden vorgedrungen ist. Eltern werden dazu animiert der Wahrnehmung ihres Kindes zu folgen, das selbst noch gar nicht über Geschlechtskonsistenz verfügen kann. Damit einhergehend werden oft Entscheidungen getroffen, die das weitere Leben des Kindes massiv beeinflussen beziehungsweise beeinträchtigen können.
Die medizinische Transition
Die Trans-Medizin verspricht den verwirrten Jugendlichen einen Ausweg, der oft mit irreversiblen Maßnahmen einhergeht. Am Anfang der medizinischen Transition steht die Behandlung mit Pubertätsblockern. Sie sollen die natürliche Produktion der körpereigenen Hormone unterbinden und den Körper in eine Art „Pausenzustand“ versetzen, damit die geschlechtsdysphorischen Jugendlichen keine Pubertät „im falschen Körper“ durchlaufen. Die bekanntesten Präparate auf dem deutschen Markt sind die GnRH-Analoga Leuprorelin (Lupron®) und Triptorelin. Es handelt sich hierbei um synthetisch hergestellte Botenstoffe, die die Freisetzung von Östrogen und Testosteron verhindern sollen.
Ohne Testosteron kommen die Jungen nicht in den Stimmbruch, die Körperbehaarung ist weniger stark ausgeprägt und die Spermienproduktion eingeschränkt. Bei den Mädchen wird durch das Senken der Östrogenkonzentration unter anderem das Brustwachstum und das Einsetzen der Menstruation verhindert. Die Pubertätsblocker sollten maximal für eine Dauer von ein bis drei Jahren eingenommen werden.[29] In der Realität werden sie oft länger gegeben. Hauptnebenwirkung der Pubertätsblocker ist die Abnahme der Knochendichte. Die New York Times berichtete kürzlich von einem Mädchen, das nach zweijähriger Einnahme eines GnRH-Analogons eine Knochendichte im Osteoporose Bereich hatte.[30] Von einem ähnlichen Fall berichtet der Soziologieprofessor Michael Biggs: Ein Mädchen, das bereits seit seinem vierten Lebensjahr Pubertätsblocker einnahm, erlitt bis zum 17. Lebensjahr vier Knochenbrüche, die eindeutig auf das Medikament zurückzuführen waren.[31] Außerdem finden in der Pubertät wichtige Entwicklungsprozesse im Körper der Heranwachsenden statt. Durch den massiven Östrogenabfall entwickelt sich auch das skelettale System unzureichend. Mädchen haben nach der Behandlung oft ein schmaleres Becken, was in späteren Schwangerschaften zu komplizierten Geburtsverläufen und potenziell einer lebensbedrohlichen Situation für Mutter und Kind führen kann. Zudem greifen Pubertätsblocker in die neuronale Entwicklung des Kindes ein, vor allem in die Reifung des präfrontalen Cortex. In diesem Bereich des Gehirns finden höhere kognitive Prozesse statt. Bei Schädigung dieses Areals treten vermehrt Persönlichkeitsstörungen auf.[32]
In manchen Studien konnte eine Abnahme der Intelligenz (gemessen am Intelligenzquotient) und ein höheres Risiko für die Entwicklung einer Depression festgestellt werden.[33] Daten der Londoner Tavistock Gender Clinic zeigen eine Zunahme von selbstverletzendem Verhalten und Suizidversuchen unter Mädchen, die ein Jahr lang Pubertätsblocker einnahmen.[34,35] Selbst nach Absetzen der Intelligenzquotient kann es bis zu einem Jahr dauern, bis der Körper die Produktion der Hormone zurückerlangt.[36]
Keira Bell, die ihre Transition heute bereut, beschreibt die Nebenwirkungen der Pubertätsblocker mit folgenden Worten: „Die Pubertätsblocker, die ich mit 16 Jahren bekam, sollten meine sexuelle Reifung stoppen: Die Idee war, dass mir das eine ‚Pause‘ geben würde, um darüber nachzudenken, ob ich eine weitere Geschlechtsumwandlung machen wollte. Diese sogenannte ‚Pause‘ brachte mich in die Wechseljahre mit Hitzewallungen, Nachtschweiß und Benommenheit. All das machte es nur schwieriger, darüber nachzudenken, was ich tun sollte.“[37]
Ab dem 15. Lebensjahr können Transgender-Kinder parallel dazu gegengeschlechtliche Hormone einnehmen, um Merkmale des anderen Geschlechts zu entwickeln. Man bezeichnet dies als Hormonersatztherapie (HET). Auch diese haben zahlreiche Nebenwirkungen wie zum Beispiel Thromboembolien, Bluthochdruck, Depression, Infertilität und möglicherweise ein höheres Krebsrisiko. Oft sind die Transgender Jugendlichen nach jahrelanger Einnahme der Präparate unfruchtbar, da sich die entsprechenden Geschlechtsorgane sowie Spermien und Eizellen nicht richtig entwickeln konnten.[38] In Deutschland darf man sich mit der Vollendung des 18. Lebensjahres einer Operation unterziehen, bei der die äußeren und inneren Geschlechtsorgane unwiderruflich entfernt und durch künstliche Geschlechtsteile mittels Aufbauplastik ersetzt werden. Dieser Vorgang wird beschönigend als „geschlechtsangleichende Operation“ angepriesen. Entscheidet sich ein Kind für die Operation, werden die ursprünglichen äußeren und inneren Geschlechtsorgane entfernt und eine Aufbauplastik unternommen. In den USA wurden solche Eingriffe bereits an 13- und 14-Jährigen vorgenommen.[39] Es gibt keinen Beweis, dass die operative Geschlechtsanpassung die Rate an Suiziden senkt.[40,41] Im Gegenteil, eine schwedische Studie konnte zeigen, dass zehn Jahre nach der Operation verglichen mit der Allgemeinbevölkerung eine 20-fach höhere Suizidrate unter den Transpersonen herrschte.[42] Die in Kauf genommene Unfruchtbarkeit ist nur eine der zahlreichen Folgen. Die international agierende Organisation WPATH (World Professional Association for Transgender Health) hat in ihren neuen Richtlinien von September 2022 gefordert, sämtliche Altersgrenzen für Pubertätsblocker, HET und geschlechtsangleichende Operationen zu streichen.[43]
Zusammenfassung
Die Mehrheit der geschlechtsdysphorischen Kinder verliert den Wunsch, das Geschlecht zu wechseln während ihrer Adoleszenz von selbst, sofern man nicht in ihre Entwicklung eingreift. Oft wissen die Kinder gar nicht, wer sie sein wollen. Sie wissen nur, wer sie nicht sein wollen. Viele Betroffene leiden an einer allgemeinen „Selbst- und Identitätsunsicherheit“, die oft auf frühe Bindungstraumata zurückzuführen sind. 71–75 % der Kinder sind bereits vor dem Wunsch, das Geschlecht zu wechseln, psychisch vorerkrankt.[44] Knapp die Hälfte der Jugendlichen hatte kurz vor ihrem Geschlechtswechsel eine traumatische Erfahrung oder eine mit Stress belastete Situation erfahren wie zum Beispiel die Scheidung der Eltern, den Tod eines nahen Verwandten oder sexuelle Übergriffe. 45 % gaben selbstverletzendes Verhalten an, bevor sie ihren Wunsch nach Transition äußerten.[45] Hat ein Kind die Transition durchlaufen, verringert sich das Risiko für psychiatrischen Erkrankungen wie Depressionen oder Angststörungen nicht. Im Gegenteil: Es steigt massiv an.[46,47] Geschlechtsdysphorische Kinder brauchen daher unseren besonderen Schutz. Sie verdienen es, mit ihren Problemen ernst genommen zu werden. Es muss nach der eigentlichen Ursache der Ablehnung ihres biologischen Geschlechts gesucht werden und es dürfen auf keinen Fall Maßnahmen ergriffen werden, die sie weiter in ihre Identitätskrise hineintreiben. Wir müssen ihnen sagen, dass die Transition ihre Ängste, Depressionen und die hohe Suizidalität nicht beseitigen kann. Ihre Probleme werden nicht verschwinden, nachdem sie den „falschen Körper“ abgelegt haben. Als Christen ist es unsere Aufgabe, diesen Kindern von Gott als ihrem Schöpfer zu erzählen und für sie zu beten. Sie sollen wissen, dass Jesus Christus auch für sie am Kreuz von Golgatha gestorben ist und ihnen ewiges Leben geben will.
Egal, wie gut die medizinischen Möglichkeiten eines Tages sein werden, wir Menschen werden immer nur Symptome lindern können, doch nur der Herr kann von Wunden aus leidvoller Vergangenheit heilen.[48]
Was unsere Kinder hören müssen, ist, dass Gott sie bewusst so geschaffen hat, wie sie sind, eben männlich oder weiblich – und das ist genau richtig so. Das biologische Geschlecht wird mit dem Zeitpunkt der Befruchtung im Mutterleib festgelegt und kann nicht geändert werden.
"Heute bereue ich alles"
Keira Bell
Die Stimmen der Detransitioners werden immer lauter. Damit sind Menschen gemeint, die sich gegen ihre Trans-Identität entschieden haben und wieder in ihrem biologischen Geschlecht leben. Ein solcher Detransitioner ist Keira Bell, die 2021 die Tavistock Gender Clinic in London verklagte.
Ihre Kindheit war geprägt von dramatischen Familienverhältnissen. Der Vater verließ die Familie als Keira fünf Jahre alt war. Die Mutter verfiel dem Alkohol. Keira besuchte die Schule nur noch unregelmäßig, brachte keine Freunde mit nach Hause aus Angst, sie könnten ihre Mutter in ihrem Zustand sehen. Es war die Mutter und auch die spätere Stiefmutter, die Keira als erstes mit der Frage, ob sie lieber ein Junge sein wolle, konfrontierten. Mit 15 Jahren kam sie in psychologische Behandlung. Weil sie darauf bestand, ein Junge sein zu wollen, verwies sie ihr Psychologe an die Tavistock Gender Clinic in London. Dort wurde bei ihr eine Geschlechtsdysphorie diagnostiziert. Sie selbst sagt: „Als ich in die Tavistock Clinic kam, war ich fest entschlossen, dass ich in das andere Geschlecht wechseln musste. Es war die Art von unverschämter Behauptung, die typisch für Teenager ist. Was wirklich los war, war, dass ich ein unsicheres Mädchen in einem Körper war, das elterliche Vernachlässigung erfahren hatte, mich von meinen Altersgenossen entfremdet fühlte und unter Angst und Depression litt.“[49]
Im Alter von 17 Jahren wurden Keira Pubertätsblocker verschrieben. Ein Jahr später begann sie mit der Einnahme von Testosteron zur Hormonersatztherapie. Im Alter von 20 Jahren nahm man an ihr eine beidseitige Mastektomie vor, das Entfernen der Brüste. Rückblickend sagt sie: „Je älter ich wurde, umso mehr erkannte ich, dass die Geschlechtsdysphorie nur ein Ausdruck meines Elendszustandes war, nicht der eigentliche Auslöser.“
„Ich war ein unglückliches Mädchen, das Hilfe brauchte. Doch anstatt mir zu helfen, experimentierte man an mir herum.“
Keira Bell
Medienberichten zufolge verklagten bis zu 1000 Familien die Tavistok Gender Clinic, weil sie den „undurchdachten Wünschen von vulnerablen Kindern nachgab und sie auf den schädlichen, irreversiblen Weg der Trans-Medizin schickte.“50 Im Frühling diesen Jahres musste die weltweit größte Gender-Klinik schließen. Begründung: die Behandlungen seien nicht evidenzbasiert und das Therapiekonzept bürge ein „erhebliches Risiko für die psychischen Gesundheit junger Menschen.“[51] Man wolle das Zentrum durch regionale Krankenhäuser ersetzen, die mit Experten auf dem Gebiet der Traumabewältigung und dem Autismus zusammenarbeiten, „um die Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit geschlechtsspezifischen Problemen in einen breiteren Gesundheitskontext einzubetten.“[52] Die Society for Gender based Medicine gesteht sich selbst ein: „Eine Behandlung, die sich ausschließlich auf geschlechtsspezifische Dysphorie konzentriert und gleichzeitig auftretende psychische Erkrankungen ignoriert, [wird] keine optimale Versorgung für junge Menschen bieten [können].“[53]
Definitionen
Von einer Geschlechtsdysphorie spricht man, wenn das biologische Geschlecht mit dem „empfundenen Geschlecht“ nicht übereinstimmt. Personen bezeichnen sich dann als geschlechtsdysphorisch beziehungsweise genderdysphorisch.
Als Transition bezeichnet man den Wechsel vom biologischen Geschlecht in das „empfundene Geschlecht“. Man unterteilt die Transition in soziale und medizinische Maßnahmen.
Zur sozialen Transition gehört beispielsweise das Tragen von gegengeschlechtlicher Kleidung oder das Annehmen eines anderen geschlechtsspezifischen Namens.
Die medizinische Transition umfasst die Einnahme von Pubertätsblockern und Hormonpräparaten sowie geschlechtsangleichende Operationen.
Ein Transitioner (engl.) ist eine Person, die sowohl die soziale als auch medizinische Transition durchlaufen hat.
Ein Non-Transitioner ist eine Person, die geschlechtsdysphorisch ist, aber (noch) keine Transition durchlaufen hat.
Im binären System gibt es zwei Geschlechter: Mann und Frau. Jeder Mensch ist einem dieser Geschlechter zugeordnet.[54] Identifiziert sich eine Person weder als männlich noch als weiblich, wählt sie den Ausdruck non-binär.
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Quellen-Nachweis
[1] 1 C. Vonholdt, Geschlechtsdysphorien bei Kindern und Jugendlichen – medizinische und psychologische Aspekte, 13.02.2023, Bindung und Identität – Beiträge zu Leib, Geschlecht, Bindung und Identitätsentwicklung
[2] M. Brandt, 2023, Statista, „Der letzte Schritt zum richtigen Geschlecht“, https://de.statista.com/infografik/27135/anzahl-der-geschlechtsangleichenden-operationen-in-deutschland/ abgerufen am 30.04.2023
[3] J. Kuitenbrouwer, 2023, „So fragwürdig ist das Standardverfahren mit Hormonen für Trans-Jugendliche“, https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus243116625/Hormone-fuer-Trans-Jugendliche-So-fragwuerdig-ist-das-Dutch-Protocol.html abgerufen am 29.04.2023
[4] A. Korte, 2023, TAZ, Jugendpsychiater über Transidentität - Interview mit Alexander Korte, https://taz.de/Jugendpsychiater-ueber-Transidentitaet/!5845336/ abgerufen am 29.04.2023
[5] American Psychiatric Association, „ What is Gender Dysphoria?”, 2022, https://www.psychiatry.org/patients-families/gender-dysphoria/what-is-gender-dysphoria abgerufen am 29.04.2023
[6] Ebd.
[7] L. Mayer, P. McHugh, Sexuality and Gender. Part III: Gender Identity. The New Atlantis, Fall 2016.
[8] Siehe S.13 in diesem Magazin
[9] L. Mayer, P. McHugh, Sexuality and Gender. Part III: Gender Identity. The New Atlantis, Fall 2016.
[10] G. Heylens, Psychiatric characteristics in transsexual individuals: Multicentre study in four European countries. Published online by Cambridge University Press, 02.01.2018.
[11] S. Reisner, Mental health of transgender youth in care at an adolescent urban community health center: A matched retrospective cohort study. J Adolesc Health. 56, 03.03.2015. S. 274–279.
[12] Kaltiala et al., Two years of gender identity service for minors: Overrepresentation of natal girls with severe problems in adolescent development. Child and Adolescent Psychiatry and Mental Health. April 2015.
[13] Becerra-Culqui et al., Mental Health of Transgender and Gender Nonconforming Youth Compared With Their Peers. Pediatrics 141, 5, 2018.
[14] Kaltiala et al., Two years of gender identity service for minors: Overrepresentation of natal girls with severe problems in adolescent development. Child and Adolescent Psychiatry and Mental Health. April 2015
[15] Kozlowska et al., Australian children and adolescents with gender dysphoria: Clinical presentations and challenges experienced by a multidisciplinary team and gender service. Culture and Attachments. Vol. 1, 1, 2021, S. 70–95.
[16] https://www.dailymail.co.uk/news/article-6401947/How-NHS-childrens-transgender-clinic-buried-fact-372-1-069-patients-autistic.html abgerufen am 30.04.2023
[17] Kozlowska et al., Australian children and adolescents with gender dysphoria: Clinical presentations and challenges experienced by a multidisciplinary team and gender service. Culture and Attachments. Vol. 1, 1, 2021, S. 70–95.
[18] Allan Schore in: J. Nicolosi, Shame and Attachment Loss, 2008,
S. 6.
[19] A. Schore, Dysregulation of the right brain: a fundamental mechanism of traumatic attachment and the pathogenesis of posttraumatic stress disorder. Australian and New Zealand Journal of Psychiatry, 36, 2002, S. 9–30.
[20] A. Schore, Affect Dysregulation and Disorders of the Self, London 2003, S. 261.
[21] Ebd., S. 261
[22] Ein Geschlechtswechsel ist nicht möglich, da das Geschlecht mit der Befruchtung festgelegt ist.
[23] Transsexuellengesetz vom 10. September 1980 (BGBl. I S. 1654) zuletzt geändert durch Art. 2 Abs. 3 G vom 20.7.2017
[24] Olsen et al., Gender Identity Five Years after Social Transition. Pediatrics 150, 2. 2022.
[25] D. Ruble, The Role of Gender Constancy in Early Gender Development. Child Development, 78, 4, 2007.
[26] H. Cass, The Cass Review: Independent review of gender identity services for children and young people: Interim report, Februar 2022,
S. 62–63.
[27] Jung und trans, Regenbogenportal, BMFSFJ. https://www.regenbogenportal.de/informationen/mein-kind-ist-trans abgerufen am 29.04.2023
Jung und trans, Regenbogenportal, BMFSFJ. 28 https://www.regenbogenportal.de/informationen/mein-kind-ist-trans abgerufen am 29.04.2023
[29] B. Kendal, Redaktionsnetzwerk Deutschland, „Pubertätsblocker: Was Sie über die Medikamente wissen sollten“, 17.10.2022, https://www.rnd.de/gesundheit/pubertaetsblocker-nebenwirkungen-einnahme-wirkung-was-steckt-dahinter-DKJZFETU4VFRBNBWNIKGPKQ4VY.html abgerufen am 29.04.2023
[30] M. Twohey, They paused puberty, but is there a cost? 14.11.2022. New York Times.
[31] M. Biggs, Revisiting the effect of GnRH analogue treatment on bone mineral density in young adolescents with gender dysphoria. J. Pediatric Endocrinology and Metabol. April 2021.
[32] Lexikon der Neurowissenschaft. Spektrum. https://www.spektrum.de/lexikon/neurowissenschaft/praefrontaler-cortex/10178 abgerufen am 29.04.2023
[33] P. Hayes, Commentary: Cognitive, Emotional, and Psychosocial Functioning of Girls Treated with Pharmacological Puberty Blockage for Idiopathic Central Precocious Puberty. Januar 2017. https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fpsyg.2017.00044/full
[34] M. Biggs, Tavistock’s Experimentation with Puberty Blockers: Scrutinizing the Evidence, März 2019
[35] M. Biggs: What is most disturbing is that after a year on blockers, ‘a significant increase was found in the first item “I deliberately try to hurt or kill myself”’. https://www.transgendertrend.com/tavistock-experiment-puberty-blockers/
[36] M. Laidlaw, 2020.
[37] Zitat Keira Bell https://www.persuasion.community/p/keira-bell-my-story abgerufen am 30.04.2023.
[38] G. Meyer, U. Boczek, J. Bojunga, Geschlechtsangleichende Hormontherapie bei Geschlechtsinkongruenz, Deutsches Ärzteblatt 2020; 117: S. 725 ff
[39] J. Van Maren, Doctor says teen “trans” girls getting mastectomies can “go and get” new breasts later in life if they change their mind. 22 April 2019.
[40] Bränström et al., Reduction in Mental Health Treatment Utilization after gender-affirming surgeries: A total population study. Am J Psychiatry, Oct 2019. Im August 2020 gab es eine weitreichende Korrektur der zunächst falsch angegebenen Studienergebnisse: Major Correction: Aug 2020
[41] Van Mol et al, Correction: Transgender Surgery Provides No Mental Health Benefit, 2020.
[42] Dhejne et al., Long-Term Follow-Up of Transsexual Persons Undergoing Sex Reassignment Surgery: Cohort Study in Sweden. PLOS ONE Feb. 2011.
[43] Trans care group removes age guidelines for puberty blockers, disfiguring sex change surgeries, 18.09.2022 https://www.christianpost.com/news/trans-group-removes-age-limits-for-kids-seeking-puberty-blockers.html abgerufen am 29.04.2023
[44] Becerra-Culqui et al., Mental Health of Transgender and Gender Nonconforming Youth Compared With Their Peers. Pediatrics 141, 5, 2018.
[45] L. Littman, Maladaptive coping-mechanism, Parent reports of adolescents and young adults perceived to show signs of a rapid onset of gender dysphoria. PLOS ONE, August 2018.
[46] Bränström et al., Reduction in Mental Health Treatment Utilization after gender-affirming surgeries: A total population study. Am J Psychiatry, Oct 2019. Im August 2020 gab es eine weitreichende Korrektur der zunächst falsch angegebenen Studienergebnisse: Major Correction: Aug 2020.
[47] Van Mol et al, Correction: Transgender Surgery Provides No Mental Health Benefit, 2020.
[48] Medicus curat, deus sanat“ (lat.)
[49] Zitat Keira Bell https://www.persuasion. community/p/keira-bell-my-story abgerufen am 30.04.2023
[50] H. Pitt, Tavistock Gender Clinic to be sued by 1,000 Families. 12.08.2022. https://europeanconservative.com/articles/news/tavistock-gender-clinic-to-be-sued-by-1000-families/ abgerufen am 30.04.2023
[51] World‘s Largest Pediatric Gender Clinic Shut Down Due To Poor Evidence, Risk of Harm and Operational Failures, Society for Evidence-Based Gender Medicine, 29.07.2022, https://segm.org/UK_shuts-down-worlds-biggest-gender-clinic-for-kids abgerufen am 30.04.2023
[52] Siehe ebd.
[53] https://segm.org/UK_shuts-down-worlds-biggest-gender-clinic-for-kids abgerufen am 30.04.2023
[54] Die Zahl der intersexuellen Menschen in Deutschland wird auf 80.000 bis 100.000 geschätzt. Bei einer Einwohnerzahl von 83 Millionen entspricht der Anteil der Intersexuellen derzeit 0,1 bis 0,12 %.
https://www.antidiskriminierungsstelle.de/DE/ueber-diskriminierung/diskriminierungsmerkmale/geschlecht-und-geschlechtsidentitaet/inter/inter-node.html#:~:text=2.,bis%20hin%20zu%20120.000%20Personen abgerufen am 16.06.2023
Akupunktur
"Ach Herr, wenn unsere Sünden uns verklagen, so hilf doch um deines Namens willen.
Denn unser Ungehorsam ist groß womit wir wider dich gesündigt haben."
Jeremia 14,7
Aus dem großen Bereich der Alternativmedizin, die keine wissenschaftliche Basis hat, sondern auf Erfahrungen beruht und einen okkulten Hintergrund hat, möchte ich eine Methode herausgreifen, die zunehmende Bedeutung in Europa gewinnt. Es handelt sich hierbei um die Akupunktur, die heute in ihren verschiedenen diagnostischen und therapeutischen Formen eingesetzt wird und mehr und mehr von Patienten und Ärzten in Anspruch genommen wird.
In unserem Land werden viele Kurse zum Erlernen der Akupunktur angeboten, wobei die Rede ist von "wissenschaftlicher Akupunktur" und von "Akademie für Akupunktur".
Sehr viele Christen sind ahnungslos über diese Methode und ihren Ursprung sowie ihre Wirkung. Ich halte es deshalb für sehr wichtig, dass gerade Christen sich hiermit auseinandersetzen, zumal der okkulte Hintergrund der Akupunktur von vielen ihrer heutigen Anhänger verharmlost wird.
"Welche Krankheiten können nach Angaben der Akupunkteure eigentlich behandelt und geheilt werden? Die folgende Liste ist einem Vortrag des französischen Akupunkturarztes Dr. de Tymowsky entnommen:
- Alle Arten von Schmerzen, insbesondere rheumatische Beschwerden, Sehnenentzündung, Neuralgien, Migräne und Gürtelrose
- Die krampfartigen Beschwerden: Magen- und Darmkrämpfe (Verstopfung, Durchfall, Geschwüre am Magen und Zwölffingerdarm). Die Akupunktur sei auch nützlich bei Umschulungstherapien in Fällen von Kinderlähmung und Querschnittslähmung ( ! )
- Schlafstörungen
- Bettnässen
- Allergien: Heuschnupfen, Ekzeme, Asthma, Hautjucken
- Leichte Depressionen und Angstzustände
- Krampfadern, Hämorrhoiden
- Nach Unfällen und Operationen, schnellere Heilung von Knochenbrüchen
- Gewisse Fälle von Schwerhörigkeit und Taubstummheit
- Alkoholiker, Rauchentwöhnung, Suchtentwöhnung
- Narkose." (siehe Fußnote 1)
Für die Wirkung der Alternativmedizin und insbesondere auch der Akupunktur soll die mediale Veranlagung eines Menschen eine Rolle spielen.
Der mediale Faktor
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Der Westen hat eine rationale Weltordnung, der Osten eine mediale Ordnung. Der Ahnenkult und alle Religionen des Ostens haben einen spiritistischen oder animistischen Hintergrund. Die Auswirkung davon ist die Entwicklung einer Medialität. „Medialität ist ein Offensein für das Transpsychische, das Metaphysische, das Supranaturale, das Dämonische.“
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„Missionare und gläubige Forscher, die Jahrzehnte in Asien gelebt haben, erklären, dass 95 bis 98% der nichtchristlichen Bevölkerung medial veranlagt seien. Diese Medialität habe verschiedene Stärke, je nachdem wie stark sich eine Person in die okkulten Praktiken der asiatischen Religionen eingelassen habe.“ (siehe Fußnote 2)
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Wenn nun z.B. ein zu operierender Patient die Fähigkeit der medialen Halbtrance besitzt, dann spürt er bei jeder Operation keine Schmerzen. Er kann sich mit den Ärzten unterhalten und auch während der Operation Apfelsinenstückchen essen. Dies wird Besuchern in China bei der Demonstration der Akupunktur immer wieder gezeigt.
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Äußerst erfolgreiche Akupunkturoperationen finden statt, wenn sowohl der Arzt als auch der Patient medial veranlagt sind und wenn der Patient zusätzlich die Fähigkeit der Halbtrance besitzt .
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Im Westen mit dem überwiegend rationalen Weltbild findet sich unter der Bevölkerung eine Medialität von nur 2% bis etwa 5%. Nur in Gegenden, so viel Zauberei getrieben wird, ist der Prozentsatz höher.
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Auf den Philippinen z.B., aber auch in anderen Ländern Ostasiens, gibt es Medien, die sich Fleischhaken durch die Muskeln stoßen und sich aufhängen lassen. Sie erleiden diese schauerliche Prozedur sechs bis acht Stunden, ohne Schmerzen zu empfinden.Es muss auch gesagt werden, dass "Medialität durch Meditation, die Suggestion jeder Art, die Hypnose, die Narkose, die Telepathie, die Trancefähigkeit vertieft. Nahezu alle spiritistischen und magischen Praktiken sind ohne Medialität nicht durchführbar. Akupunktur ist in vielen Fällen eine mediale Anästhesie (Unempfindlichkeit, Schmerzbetäubung)." (siehe Fußnote 3)
Die historische Entwicklung der Akupunktur
"Die chinesische Medizin ist uralt. Die Grundlagen der traditionellen Medizin des Reiches der Mitte werden auf den sagenumwogenen Kaiser Huang Ti zurückgeführt, der vor etwa 5.000 Jahren gelebt haben soll. Seine Lehren wurden über Jahrhunderte mündlich überliefert und dann im Buch "Huang Ti Mei Ching" (übersetzt: Des Gelben Kaisers Lehre von der Inneren Medizin) niedergeschrieben. Darin unterhält sich der Kaiser mit einem seiner Minister über die Funktionen des menschlichen Körpers, über seine Erkrankungen und ihre Heilung. Das ganze Werk ist inspiriert von den astrologisch-religiösen Auffassungen der damaligen Zeit und ist für den westlichen Leser unverständlich und geheimnisvoll wie das große Land hinter der chinesischen Mauer.
"Es war das Anliegen Huang Ti’s und späterer medizinischer Schriftsteller in China, die Funktion des Menschen in die Funktion des Weltalls einzufügen. "Weil die Welt sich aus fünf Elementen zusammensetzte, gab es fünf Hauptorgane: Herz, Lunge, Niere, Leber und Milz. Zu ihnen gehörten fünf Hilfsorgane: Dickdarm, Dünndarm, Gallenblase, Magen und Harnblase.
"Sie standen in einem merkwürdigen Verhältnis von Freundschaft und Feindschaft zueinander, die wiederum auf die Eigenarten der fünf Elemente Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser zurückgingen. Die Niere als Organ des Wassers musste ein Feind des Herzens sein, das als Organ des Feuers galt. Jedem Organ entsprach ein bestimmter Planet und eine bestimmte Jahreszeit. So besaß das Herz z.B. eine Wechselbeziehung zum Sommer.
"Am wichtigsten jedoch war die Wirksamkeit der durch alle Menschen fließenden Energie, des Tao und ihrer Komponenten Yang und Yin. Dieser "Weltgeist" bewegte sich angeblich durch ein System zahlreicher Adern und Kanäle - auch Meridiane genannt -, die bis heute nicht nachgewiesen werden konnten. Da es den Chinesen aus religiösen Gründen verboten war, menschliche Körper zu sezieren, besaßen sie nur ungenaue Kenntnisse der anatomischen Verhältnisse. Das Gehirn hielten sie für ein kleines unbedeutendes Organ, die Milz dagegen für das Denkzentrum. Sie ersetzen diesen Mangel an Wissen durch die Zuordnung der beiden Kräfte Yin und Yang zu den einzelnen Organen." (siehe Fußnote 4)
Der Kaiser Huang Ti kam durch Betrachtung des Sternenhimmels auf den Gedanken, dass im Universum Harmonie und Gleichgewicht herrsche. Sein nächster Schluss war, dass der Mensch als Mikrokosmos dem Makrokosmos entsprechen müsse. Das bedeutet, dass die physischen und psychischen Vorgänge aufeinander abgestimmt sein müssen. Eine Erkenntnis, die in der psychosomatischen Schule in unserem Jahrhundert wieder neu betont wird. Das Grundkonzept der Akupunktur hat also philosophischen Charakter mit astrologischem Akzent.
Auf der zweiten Stufe dieser Entwicklung entfaltete der Kaiser Huan Ti seine Hypothese, wie diese Harmonie im menschlichen Körper zu verwirklichen oder zu erhalten sei. Er nannte die Energie, die Lebenskraft des Menschen, Chi, das bei der Geburt in den Körper strömt und ihn beim Tod wieder verlässt. Das Chi durchfließt den Körper in zwei Systemen: Yang und Yin. Yang ist das männliche Prinzip (die Sonne), Yin das weibliche Prinzip (der Mond).
Diese Energie soll den Körper in einem System von Kanälen, den schon erwähnten Meridianen durchströmen. Diese Meridiane haben weder etwas mit dem Blutkreislauf noch mit dem Lymphsystem noch mit den Nervenbahnen zu tun. Yin und Yang sollen Teilkomponenten des Tao sein.
"Der Begriff Tao, von dem die Religion des Taoismus ihren Namen herleitet", schreibt der Chinakenner und ehemalige Direktor der China Inland Mission, Leslie Lyall, "besagt dasselbe wie das Wort, das als Übersetzung verwendet wird für "das Wort" im 1. Kapitel und für den "Weg" im 14. Kapitel des Johannesevangeliums. Diese Begriffe sind in der chinesischen Philosophie sehr wichtig, und Tao bedeutet nichts anderes als "der Weg des Universums". Tao ist das erste und wichtigste Prinzip und steht damit noch über Gott selbst. Es ist die „universelle kosmische Energie hinter allen natürlichen Ordnungen.“
"Das Tao hat zwei Gesichter, Yin und Yang. Sie sind einander entgegengesetzt und doch eins. Es gibt im Taoismus nicht, wie die Bibel es lehrt, die beiden widerstreitenden Kräfte von Licht und Finsternis, von Gott und Satan. Gut und Böse kommen aus derselben Quelle. "Die Chinesen", schreibt Marcel Granet, ein Kenner der chinesischen Philosophie, "sehen in der Religion und in der Magie ebenso wenig wie im Reinen und Unreinen absolute Gegensätze." Eine solche Lehre bezeichnet man als "Monismus" (mono = eins). Wir finden sie in allen östlichen Religionen wieder, aber auch hinter allen modernen Naturheilverfahren. ... "Für die chinesische Medizin ist der ganze Mensch, Körper und Seele, eine echte Einheit, deren vollkommene Harmonie erst das Tao ausmacht."
"Dieses Universum schwingt hin und her zwischen den Polen von Yin und Yang", schreibt ein moderner taoistischer Philosoph. "Alle Wesen und Naturereignisse, die erscheinen und vergehen, sind nichts anderes als vielfältige Ausdrucksformen dieser kosmischen Ur-Energie. Alles fließt aus dieser einen Unendlichkeit und unterscheidet sich nur durch ein verschiedenes Maß an Yin und Yang." (siehe Fußnote 5)
"Das Hauptthema der taoistischen Philosophie ist der Einklang zwischen Mensch und Kosmos. Der Mensch soll sich dem Walten des Himmels, dem Handeln des Tao unterstellen und tugendhaft leben. Die chinesischen Philosophen waren überzeugt davon, dass der Makrokosmos, also die Sterne und die Naturgewalten, einen Einfluss auf den Mikrokosmos haben, auf das also, was im menschlichen Körper abläuft." (siehe Fußnote 6)
Diese ganze alte Philosophie geht auf Lao-Tse zurück.
"Bei der Beurteilung der Akupunktur in ihren verschiedenen diagnostischen und therapeutischen Formen sollte sich ein Christ die folgenden Tatsachen klarmachen und vor Augen halten:
"Akupunktur ist die Frucht der religiösen und okkulten Wurzel des Taoismus und davon nicht zu trennen. Das bedeutet: Gäbe es keine taoistische Naturphilosophie, so würde es auch keine Akupunktur geben. ...
"Akupunktur beruht auf folgenden nicht bewiesenen und auch nicht beweisbaren taoistischen Haupthypothesen:
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Der taoistische Yin-Yang Dualismus im Kosmos, in der gesamten Natur und im Menschen, und zwar auch bezüglich seines Körpers und der Krankheitssymptome. Jede Krankheit sei Disharmonie, so heißt es. Sie sei ein gestörtes Gleichgewicht zwischen Yang und Yin.
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Das taoistische Prinzip der sogenannten fünf Elemente, die auf astrologische Art und Weise mit den Planeten in Zusammenhang stehen. Anderseits soll der Mensch sowohl körperlich als auch seelisch mit diesen fünf Elementen und ihren Planeten korrespondieren. Zum Beispiel: Jupiter mit Holz, dann mit Galle und Leber und auch noch mit der sogenannten psychischen Eigenschaft "Wut".
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Die taoistischen Gedankengänge eines Chi, d.h. einer sogenannten metaphysischen oder kosmisch-biologischen Energie im Körper, die wie es heißt, zu regulieren ist.
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Das philosophische System der Haupt- und Nebenmeridiane, d.h. der Kanäle dieser metaphysischen oder kosmisch-biologischen Energie, wodurch der sogenannte Chi strömen soll.
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Die Idee der über 1.000 positiven und negativen Akupunkturpunkte, die sich auf den Meridianen oder Energiekanälen befinden sollen. Sie bekamen alle ihre Nummer und Namen: z.B. heißt Punkt Nr. 107 "Acht Dämonen", Punkt Nr. 126 "Göttliches Wunder".
"Akupunktur hat in Diagnose und Therapie nichts mit Wissenschaft, also auch nichts mit Naturwissenschaft, zu tun. Yang-Yin, Chi, Meridiane und Akupunkturpunkte sind nicht wissenschaftlich bewiesen. Darüber hinaus weiß ein Christ auf Grund des Wortes Gottes, dass es keine analogen Prozesse in bestimmten Planeten, Naturelementen etc. gibt, die den Prozessen im Menschen nach Leib und Seele astrologisch entsprechen.
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"Akupunktur ist und bleibt eine religiös-philosophische Angelegenheit, bei der dann auch der "Glaube" des Akupunkteurs und des Patienten eine entscheidende Rolle spielen. Ihnen geschieht nach ihrem Glauben bzw. Aberglauben.
- "Akupunktur hilft deshalb auch nicht jedem Patienten, sondern nur bei demjenigen, der sich im "Glauben" der Akupunktur und dem Akupunkteur öffnet.
"Prinzipiell ist zur Ausübung der Akupunktur ein Medizinstudium nicht erforderlich, nicht einmal das Abitur ist Voraussetzung. Jeder Nichtfachmann kann Akupunktur "erlernen", mit oder ohne Hilfsapparatur. In China sind in den vergangenen Jahrtausenden die meisten Akupunkteure einfache Laien gewesen und sind es auch heute noch. Sogar Kinder in der Grundschule lernen die Akupunktur und üben sie auch aus.
"Hauptbedingung zur "Diagnostizierung" einer Krankheit bzw. einer Störung der metaphysischen Energie ist eine paranormale Sensibilität. Die Diagnose erfolgt nach der astrologischen Reflexlehre am Puls, genau wie die Irisdiagnose an der Iris und die Handdiagnose an Hand und Fingernägeln. Man muss die Störung der "kosmischen Energie" am Puls "erfühlen" können. Dieses Hellfühlen ist glatte diagnostische Wahrsagerei.
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"Wie der Irisdiagnostiker, so kann auch der Akupunkteur ein Instrument benutzen, z.B. ein Elektro-Akupunkturgerät. Grundsätzlich ist das aber nicht nötig. Ohne die okkulte Gabe der Wahrsagerei kann kein Akupunkteur eine Diagnose stellen. Somit fängt für einen Christen das Problem der Akupunktur nicht erst bei der Behandlung an, sondern schon bei der Diagnose. Denn schon jede akupunkturistische Diagnostik, mit oder ohne Apparatur, bringt einen Menschen unter den Einfluss von Finsternismächten, d.h. von Wahrsagegeistern. So kann Akupunktur schon alleine durch ihre okkulte Diagnostik niemals eine Hilfe, sondern immer nur eine Gefahr sein.
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"Ein Akupunkteur besitzt neben seinen Spezialfähigkeiten oft auch noch andere okkulte Begabungen, die er auch praktisch ausübt, z.B. die des Pendelns. Denn das "Herumsuchen auf dem Körper mittels einer elektrischen Nadel" kommt dem Pendeln gleich. Je komplizierter und geheimnisvoller der Apparat, um so imponierender, aber auch um so mehr verblendend und irreführend ist die Tätigkeit. Philosophische Voraussetzungen wie Yang-Yin, Chi , Meridiane oder Akupunkturpunkte können nie naturwissenschaftlich bewiesen und bestätigt werden.
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"Wir wollen uns nicht irritieren lassen durch scheinbare . Beweise mittels Wahrsagegeräte wie Pendel, Wünschelrute und Akupunkturgeräte. Man legt sogar die "Aura" und die angeblichen Erscheinungen Verstorbener bei spiritistischen Sitzungen mit Instrumenten fest, z.B. mit der sogenannten Kirlianphotographie. Es ist aber ein verhängnisvoller Irrtum zu meinen, Aura und Erscheinungen von Verstorbenen seien "wissenschaftlich nachgewiesen", und daraus dann gar zu schließen, Spiritismus sei erlaubt.
"Das "Heilen durch Akupunktur bedeutet keine Bekämpfung einer Krankheit. Man stellt sich vor, es bedeute die Beeinflussung der "metaphysischen" oder "kosmisch biologischen Energie". Das (taoistische) Ziel der Akupunktur ist die Wiederherstellung der Zirkulation des sogenannten Chi bzw. die Harmonie zwischen Yang-Yin im Menschen und darüber hinaus zwischen dem Menschen und dem Tao. So etwas hat mit Wissenschaft nicht das Geringste zu tun. Akupunktur als "Therapie" ist Magie. Ein niederländischer Arzt, der in China die Akupunktur studierte. antwortete einer besorgten Patientin, sie brauche keine Angst zu haben: Akupunktur sei nur weiße Magie. Aber auch weiße Magie ist Magie!
"Die Lokalisierung der Nadeln wird bei den verschiedenen Akupunkturschulen sehr unterschiedlich gehandhabt. Dementsprechend sind auch das "Auffinden" und "Behandeln" der Akupunkturpunkte verschieden. Jede Akupunkturschule macht die Einstiche an anderen Stellen und nach anderen Regeln, obwohl es sich um die gleiche Krankheit handelt. Auf das Ergebnis hat das keinerlei Auswirkung. Die Ohrakupunktur beschränkt sich in Diagnostik und Therapie speziell auf das Ohr. Dieses soll dem umgekehrten Embryo gleich sein und somit die getreue Widerspiegelung (Reflex) des ganzen Menschen nach Leib und Seele darstellen.
"Akupunktur ist nicht für alle Krankheitsarten geeignet, vor allem nicht für rein organische und Infektionskrankheiten. Akupunktur "wirkt" bezeichnenderweise hauptsächlich bei den sogenannten psychischen Krankheiten. Außerdem wird sie, wie Yoga und Transzendentale Meditation auch bei Süchtigen angewandt. Die Behandlung ist dann eine Symptombehandlung, wenn auch nicht eine harmlose.
"Akupunktur kann nicht zu jeder Zeit angewandt werden, weil sie, wie Hatha Yoga, mit der Astrologie im Zusammenhang steht. Man muss die Saison, den Mondstand und die Stunde berücksichtigen. Es gibt Situationen, in denen man keine Akupunkturbehandlung ansetzen darf, z.B. während des Sturms oder bei Gewitter. - Das Wort Gottes aber verbietet uns Astrologie in jeglicher Form.
"Es gibt keinen wissenschaftlichen Grund für die Wirkung der Akupunktur, wie chinesische Arzte es auch selbst zugeben. In China, aber leider auch in zunehmendem Maße in Europa, geht man von dem falschen Gedanken aus: "Hauptsache ist, es hilft" und "Die Resultate beweisen die Richtigkeit." - Ein Christ ist aber gehalten, die verborgenen Wurzeln zu prüfen.
Beurteilung und Zusammenfassung
"Die Akupunktur ist weder in ihrer Diagnostik noch in ihrer Behandlung noch in ihrer Wirkung wertneutral. Hinter der Akupunktur steht nicht nur eine andere Kultur und Denkart, sondern eine fremde Geisteswelt. Die Geisteswelt und die Irrlehren des Taoismus sind weder neutral noch zu neutralisieren. So ist auch die damit verbundene Akupunktur weder neutral noch zu neutralisieren, geschweige denn zu christianisieren. Ein Christ, der Akupunktur anwendet, ändert natürlich nichts an der religiösen, okkulten Wurzel, nichts an der okkulten Methode und auch nichts an der okkulten Wirkung.
"Bei der Akupunktur, ob mit oder ohne besondere Apparatur, hat man es in ihrer Anwendung, sowohl bei der Diagnostik als auch bei der Behandlung und in ihrer Wirkung immer mit dem Reich der Finsternis zu tun, abgesehen von möglichen hypnotischen oder suggestiven Elementen. Deshalb möge jeder ernste Christ, der damit zu tun hatte oder noch hat, es dem Herrn Jesus Christus bekennen, sich im Namen Jesu von allen Einflüssen der Behandlung lossagen und vom Herrn völlige Befreiung erbitten." (siehe Fußnote 7)
Von Jesus Christus selbst haben wir die Zusage der vollkommenen Vergebung, z.B. im Psalm 103:
"Der dir alle deine Sünden vergibt und heilt alle deine Gebrechen,
der dein Leben vom Verderben erlöst,
der dich krönt mit Gnade und Barmherzigkeit" (Vers 3-4).
Wer gebunden ist an finstere Mächte, den kann Jesus Christus frei machen, wenn er Buße tut.
"Wen der Sohn frei macht, der ist recht frei"
Johannes 8,36
Jesus Christus selbst ist der Sieger über alle Finsternismächte, über alle Sünde und auch über den Tod. Er selbst lädt uns immer wieder ein, auch mit den Nöten der Gebundenheit, der Belastung, der Magie zu Ihm zu kommen, wenn Er sagt:
"Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid.
Ich will euch erquicken"Matthäus 11,28
So möchte ich Sie auch bitten und einladen, wenn Sie Akupunktur an sich haben vollziehen lassen oder sie selbst betrieben haben: Jesus Christus kann und möchte Ihnen diese Schuld vergeben, auch jetzt.
Quellenverzeichnis
1) Dr. Samuel Pfeifer, "Gesundheit um jeden Preis", 2. Auflage 1980, erschienen im Brunnen Verlag, Seite 62
2) Dr. Kurt Koch, zitiert nach Dr. Samuel Pfeifer, a.a.O., Seite 51-52
3) Dr. Kurt Koch, zitiert nach Dr. Samuel Pfeifer, a.a.O., Seite 62
4) Dr. Samuel Pfeifer, a.a.O., Seite 41 (der im Literaturverzeichnis "Duke, M. Akupunktur, Bern/München 1972, Seite 58" als Quelle angibt)
5) Dr. Samuel Pfeifer, a.a.O., Seite 43-44 (der im Literaturverzeichnis als Quellen angibt: Eder M., Taoismus, in: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Stichwort "Taoismus", Band VI, S. 616-619; Lyall L., Confucianism, in: Anderson N. (ed.), The World's Religions, London 1975, Seite 219-227; Granet M., Das chinesische Denken, München 1971, Seite 274
6) Dr. Samuel Pfeifer, a.a.O., Seite 44
7) Els Nannen, "Gedanken zur Akupunktur" herausgegeben vom Verlag "Bibel & Gemeinde", Wiesenstr. 27, D-76337 Waldbronn, Tel. 07243/672 31
